Funktionsweise der Kettenroststange

Mar 31, 2024|

Vor der Zündung prüfen

1.1 Überprüfen Sie, ob alle Roststücke intakt sind, ob zwischen Ober- und Unterrost und im Schlackentrichter keine Kleinteile, Müll und zerbrochene Steine ​​vorhanden sind und ob sich im Unterluftzufuhrkasten keine Asche ansammelt.

1.2 Überprüfen Sie alle Getriebeteile, die Schmierung ist gut, der Ölstand des Getriebes sollte normal sein.

1.3 Überprüfen Sie, ob die Spannung der Sicherheitsfeder der Getriebekupplung und die Größe des Sicherheitsstifts angemessen sind.

1.4 Überprüfen Sie, ob das Lichtbogentor des Kohletrichters, das Kohleflöztor und die Vorrichtung zur Anzeige der Kohleflözdicke flexibel und intakt sind.

1.5 Starten Sie den Rost vom langsamen zum schnellen Testlauf und prüfen Sie, ob sich der Rost reibungslos bewegt, kein Blockieren oder plötzliche Sprungerscheinungen auftreten.

2 die Zündung

2.1 Heben Sie den Kohleschieber auf die höchste Position, verteilen Sie 20-30 Millimeter dicke Kohle vorne auf dem Rost, verteilen Sie Brennholz, alten Baumwollsand und andere Knicke auf der Kohle, verteilen Sie dünnere Asche in der Mitte und Rückseite des Rosts Rost, um zu verhindern, dass viel kalte Luft in den Rost eindringt.

2.2 Zünden Sie das Anzündholz an, drehen Sie den Rost langsam, richten Sie das Feuer etwa 1-1,5 Meter vor den Ofen und stoppen Sie die Rostrotation.

2.3 Wenn die aktuelle Bogentemperatur allmählich ansteigt, um neue Kohle zu zünden, stellen Sie die Bremsplatte des Kohleflözes ein, halten Sie die Dicke des Kohleflözes bei 70-100 mm, drehen Sie den Rost langsam und stellen Sie den Saugzugventilator ein, um das Negativ zu erzeugen Der Druck im Ofen liegt nahe bei Null, um die Verbrennung zu beschleunigen.

2.4 Wenn die Kohle zum zweiten Dämpfer bewegt wird, sollte die Schulter des zweiten Dämpfers ordnungsgemäß geöffnet werden, und dann sollten der dritte und vierte Dämpfer nacheinander geöffnet werden. Wechseln Sie zur Endklappe, da die Kohle praktisch ausgebrannt ist und die Endklappe je nach Verbrennungssituation weniger oder gar nicht öffnet.

2.5 Wenn sich das untere Feuer über den gesamten Rost ausbreitet, wird durch die entsprechende Erhöhung der Kohleflözdicke und die entsprechende Zunahme des Windes die Rostgeschwindigkeit verbessert und der Unterdruck im Ofen aufrechterhalten. 2-3 mm Wassersäule Schublade machen Kohleflöz Verbrennung.

3 Verbrennungseinstellung

3.1 Dicke des Kohleflözes

3.1.1 Die Dicke der ungebundenen Steinkohle beträgt etwa 80 -- 140 mm.

3.1.2 Die Dicke von Steinkohle mit starker Haftung beträgt etwa 60-120 mm.

3.2 Rostgeschwindigkeit

3.2.1 Bei normaler Rostgeschwindigkeit sollte auf der gesamten Rostoberfläche ein brennender Herd vorhanden sein und auf der Rostoberfläche in der Nähe des Schlackeneisens darf sich keine rote Kohle befinden.

Bei steigender Kessellast sollte die Rostgeschwindigkeit entsprechend erhöht werden, um den Kohlevorrat zu erhöhen.

3.2.3 Bei Reduzierung der Kessellast sollte die Rostgeschwindigkeit entsprechend reduziert werden, um den Kohlevorrat zu reduzieren.

3.3 Ofenbelüftung

3.3.1 Im Normalbetrieb sollte die Öffnung der Lufttür jeder Luftkammer des Rostes rechtzeitig an die Brennsituation angepasst werden.

3.3.2 Bei Volllast beträgt der Winddruck des ersten Abschnitts im Allgemeinen 10-20 mm Wassersäule, der Winddruck des zweiten und dritten Abschnitts beträgt 60-80 mm Wassersäule und der Winddruck des Der vierte Abschnitt beträgt 20-30 mm Wassersäule.

3.3.3 Wenn die Kessellast abnimmt und die Rostgeschwindigkeit abnimmt, sollte die Lüftergeschwindigkeit reduziert und die Lüfterauslasstür nach unten gedreht werden; Wenn die Kessellast zunimmt, sollte zuerst der Lufteinlass und dann die Luftzufuhr jeder Luftkammer erhöht werden.

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